Meine kleinen Aufzeichnungen

25 Oktober 2006

ASP.NET Controls (Teil 1)

Hier eine Reihe von nützlichen Controls und Komponenten für ASP.NET. Einige davon sind Freeware und somit gratis.

  • MenuPilot (Open-Source Task Menu for ASP.NET 2.0)
    Fine DHTML context menu with layout of Action Lists/Smart Tags (known from Visual Studio.NET 2005).
  • ComponentArt Charting for .NET
    Charting Control

  • Multiple File Upload With Progress Bar Using Flash and ASP.NET - The Code Project - ASP.NET
    It is difficult to find a decent upload control that handles large files, shows a progress bar, and still works in a medium-trust hosting environment. The problem with these controls is medium-trust does not allow Reflection.

  • ASP.NET Required TextBox (Graphical RequiredFieldValidator
    Code Project

  • A Custom Image Button Control with Mouse-Over Effects and Client Side Action - The Code Project - ASP.NET
    This article describes an easy approach to the construction of a custom ASP.NET 2.0 image button control that contains both a mouse-over effect and calls a JavaScript function when clicked. Whilst the article is pretty simple and the code fairly trivial,

  • ASP.NET.4GuysFromRolla.com: Accessing Embedded Resources through a URL using WebResource.axd
    Many of the built-in ASP.NET server controls require additional, external resources in order to function properly. For example, when using any of the ASP.NET validation controls, the controls rely on a bevy of JavaScript functions to perform their client-

  • Microsoft "Atlas" Control Toolkit

  • Lat Lays Flat - Part 1 : A Google Maps .NET Control - The Code Project - ASP.NET
    This is the first article in a three article series examining a custom ASP.NET server control I developed to make using the Google Maps API easier for .NET developers. This article assumes you are somewhat familiar with Google Maps (or are at least somewh
  • James Newton-King - Newtonblog : Logging JavaScript Errors To ASP.NET
    Over the past few years a huge jump in the complexity of JavaScript on the browser, creating richer, more responsive and user friendly web applications. This trend does not come without cost.

  • Parsing User Controls into Server Controls
    Ever need to turn a user control (.ascx) into a server control (.dll) file?


  • 11 Oktober 2006

    Ich mag Windows Live Writer

    Mittlerweile verfasse ich alle meine Blogeinträge mit dem Windows Live Writer, den man von Microsoft als Betaversion zum Testen runterladen kann.

    Ein paar nette Möglichkeiten, die das Programm bietet:

    • Windows Live Map einfügen:

     


    IIS 5.1 unter Windows XP: Unexpected error 0x8ffe2740 occurred

    Falls ihr IIS-Web unter Windows XP nicht starten will und Fehler 0x8ffe2740 ausspuckt, so besetzt (horcht) wahrscheinlich ein anderes Programm oder ein anderer Dienst den Port 80.

    In meinem Fall war Skype der böse Bube, der sich den Port geschnappt hatte. Sobald es beendet war, ließ sich das Web wieder starten.

    Eine andere Möglichkeit wäre auch, den TCP-Port auf etwas anderes zu ändern (z.B. 81) und dann mit http://localhost:81/... zu arbeiten.

    Technorati tags: , , ,


    Tipps, um reich zu werden...

    ...oder zumindest etwas Vermögen zu bilden.

    Scott Adams, der bekannte US-amerikanische Comiczeichner (Dilbert), hat in einem seiner Bücher neun einfache Regeln aufgestellt, wie man ohne Finanzberater auskommen kann, indem man folgende Punkte beachtet:

    1. Verfassen Sie ein Testament.
    2. Zahlen Sie Ihre Kreditkarten ab - bei uns würde man wohl eher sagen: Gleichen Sie ihre überzogenen Konten aus.
    3. Wenn Sie eine Familie zu erhalten haben, versichern Sie Ihr Leben (Ableben).
    4. Zahlen Sie möglichst viel in ihre private Pensionsversicherung (USA: 401k)
    5. Siehe vorigen Punkt für IRA.
    6. Wenn Sie in einem Haus leben möchten und sich es leisten können, erwerben Sie eines.
    7. Stecken Sie den Gegenwert ihrer halbjährlichen Ausgaben in ein Geldmarktdepot.
    8. Investieren Sie das, was übrig bleibt, folgendermaßen: 70% in einen Aktienindexfonds und 30% in einen Anleihenfonds.
    9. Sollte Sie das verwirren oder haben Sie bereits finanzielle Vorkehrungen oder Verpflichtungen, heuern Sie einen Finanzberater, der pauschal abrechnet und nicht auf Provision ihrer Gewinne.

    Paul B. Farell schreibt, man sollte überlegen, ob man Adams dafür nicht für den Wirtschaftsnobelpreis vorschlagen sollte.

    Technorati tags: ,


    Clearification

    Ich weiß zwar noch nicht, was das mit Windows Vista zu tun hat, aber es gefällt mir.


    04 Oktober 2006

    Befehle der Eingabeaufforderung

    Wer kann sie alle aufzählen. Auswendig bestimmt nicht. 95% davon habe ich wohl noch nie im Leben verwendet:

    ASSOC
    Zeigt Dateierweiterungszuordnungen an bzw. ändert sie.

    AT
    Legt eine Zeit fest, zu der Befehle und Programme auf diesem Computer ausgeführt werden.

    ATTRIB
    Zeigt Dateiattribute an bzw. ändert sie.

    BREAK
    Schaltet die erweiterte Überprüfung für STRG+C ein bzw. aus.

    CACLS
    Zeigt Datei-ACLs (Access Control List) an bzw. ändert sie.

    CALL
    Ruft eine Batchdatei aus einer anderen Batchdatei heraus auf.

    CD
    Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert diesen.

    CHCP
    Zeigt die aktive Codepagenummer an bzw. legt diese fest.

    CHDIR
    Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert diesen.

    CHKDSK
    überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.

    CHKNTFS
    Zeigt die Überprüfung des Datenträgers beim Start an bzw. verändert sie.

    CLS
    Löscht den Bildschirminhalt.

    CMD
    Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters.

    COLOR
    Legt die Hintergrund- und Vordergrundfarben für die Konsole fest.

    COMP
    Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Sätze von Dateien.

    COMPACT
    Zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an bzw. ändert diese.

    CONVERT
    Konvertiert FAT-Volumes in NTFS. Das aktuelle Laufwerk kann nicht konvertiert werden.

    COPY
    Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Stelle.

    DATE
    Zeigt das Datum an bzw. legt dieses fest.

    DEL
    Löscht eine oder mehrere Dateien.

    DIR
    Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf.

    DISKCOMP
    Vergleicht den Inhalt von zwei Disketten.

    DISKCOPY
    Kopiert den Inhalt von einer Diskette auf eine andere Diskette.

    DOSKEY
    Bearbeitet Befehlseingaben, ruft Windows-Befehle zurückt und erstellt Macros.

    ECHO
    Zeigt Meldungen an bzw. schaltet die Befehlsanzeige ein oder aus.

    ENDLOCAL
    Beendet den lokalen Gültigkeitsbereich von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.

    ERASE
    Löscht eine oder mehrere Dateien.

    EXIT
    Beendet das Programm CMD.EXE (Befehlsinterpreter).

    FC
    Vergleicht zwei oder mehr Sätze von Dateien und zeigt die Unterschiede an.

    FIND
    Sucht eine Zeichenkette in einer oder mehreren Datei(en).

    FINDSTR
    Sucht Zeichenketten in Dateien.

    FOR
    Führt einen angegebenen Befehl für jede Datei in einem Dateiensatz aus.

    FORMAT
    Formatiert einen Dateinträger für die Verwendung mit Windows.

    FTYPE
    Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

    GOTO
    Setzt den Windows-Befehlsinterpreter auf eine markierte Zeile in einem Batchprogramm.

    GRAFTABL
    Ermöglicht Windows, Sonderzeichen im Grafikmodus anzuzeigen.

    HELP
    Zeigt Hilfeinformationen zu Windows-Befehlen an.

    IF
    Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

    LABEL
    Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumes.

    MD
    Erstellt ein Verzeichnis

    MKDIR
    Erstellt ein Verzeichnis.

    MODE
    Konfiguriert ein Systemgerät.

    MORE
    Zeigt Ausgabe auf dem Bildschirm seitenweise an.

    MOVE
    Verschiebt ein oder mehrere Dateien von einem Verzeichnis in ein anderes.

    PATH
    Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest oder zeigt diesen an.

    PAUSE
    Hält die Ausführung einer Batchdatei an und zeigt eine Meldung an.

    POPD
    Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.

    PRINT
    Druckt eine Textdatei.

    PROMPT
    Ändert die Eingabeaufforderung.

    PUSHD
    Speichert das aktuelle Verzeichnis, und wechselt dann zu einem anderen Verzeichnis.

    RD
    Entfernt ein Verzeichnis.

    RECOVER
    Stellt lesbare Daten von einem beschädigten Datenträger wieder her.

    REM
    Leitet Kommentare in einer Batchdatei bzw. CONFIG.SYS ein.

    REN
    Benennt eine Datei bzw. Dateien um.

    RENAME
    Benennt eine Datei bzw. Dateien um.

    REPLACE
    Ersetzt Dateien.

    RMDIR
    Löscht ein Verzeichnis.

    SET
    Setzt oder löscht die Umgebungsvariablen bzw. zeigt sie an.

    SETLOCAL
    Beginnt den lokalen Gültigkeitsbereich von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.

    SHIFT
    Verändert die Position ersetzbarer Parameter in Batchdateien.

    SORT
    Sortiert die Eingabe.

    START
    Startet ein eigenes Fenster, um ein bestimmtes Programm oder einen Befehl auszuführen.

    SUBST
    Weist einem Pfad einen Laufwerksbuchstaben zu.

    TIME
    Zeigt die Systemzeit an bzw. legt sie fest.

    TITLE
    Legt den Fenstertitel für das Eingabeaufforderungsfenster fest.

    TREE
    Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.

    TYPE
    Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.

    VER
    Zeigt die Windows-Version an.

    VERIFY
    Legt fest, ob überwacht werden soll, ob Dateien korrekt auf den Datenträger geschrieben werden.

    VOL
    Zeigt die Datenträgervolumebezeichnung und die Seriennummer an.

    XCOPY
    Kopiert Dateien und Verzeichnisbäume.