Meine kleinen Aufzeichnungen

22 Februar 2006

Chili con carne - Rezept

Hier einmal etwas ganz anderes: ein Rezept, um Chili con carne zuzubereiten.

Benötigt werden folgende Zutaten für vier Personen:
  • 250 g Zwiebeln
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 4 EL Öl
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1 TL Rosenpaprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 große Dose geschälte Tomaten
  • 1 Dose Tomatenmark 140 g
  • 2 Dosen Kidney-Bohnen à 265 g (Abtropfgewicht)
  • 1 Dose Chili Bohnen
  • 1/4 l Brühe (Instant)
  • Chilipulver
  • etwas Salz
  1. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
  2. Die grüne Paprikaschote entkernen, waschen und in Stücke schneiden.
  3. Den Stielansatz der Chilischoten abschneiden. Anschließend die Schoten der Länge nach aufschlitzen, die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden (Anmkerkung: Vorsicht, die Schoten sind sehr scharf, Hände waschen und darauf achten, nicht die Augen zu berühren).
  4. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen.
  5. Das Rinderhackfleisch dazugeben, 10 Minuten braun anbraten und anschließend salzen.
  6. Mit dem Rosenpaprika würzen und alles in einen großen Topf geben.
  7. Zwiebel, Paprika und Chili im restlichen Bratfett in der Pfanne unter Rühren andünsten.
  8. Die Knoblauchzehen schälen, mit der Knoblauchpresse zerkleinern und zum Gemüse geben.
  9. Die geschälten Tomaten klein schneiden und mit der Flüssigkeit zum Hackfleisch geben.
  10. Die Dose Tomatenmark hinzugeben.
  11. Alles zusammen bei geschlossenem Topf mit kleiner Hitze 15 Minuten schmoren.
  12. Kidney-Bohnen abtropfen lassen und dazugeben.
  13. Die Chili-Bohnen in den Topf dazugeben.
  14. Die Brühe übergießen und alles einige Minuten durchkochen lassen.
  15. Mit dem Chilipulver kräftig abschmecken.
Guten Appetit!

P.S. Als Beilage empfehlen sich Salate und Baguette-Brot.


20 Februar 2006

Neuerung in .NET 2.0: Configuration

In .NET 2.0 gibt es Änderungen was die Konfigurationseinstellungen betrifft: Die Klasse System.Configuration.ConfigurationSettings.AppSettings wurde ersetzt durch System.Configuration.ConfigurationManager.AppSettings.

Anmerkung: Eine Projektreferenz auf die System.Configuration.dll ist nötig.

Ein Beispiel, wie man den Wert von BeispielString aus der web.config-Datei in .NET 2.0 ermittelt:

System.Configuration.ConfigurationManager.
AppSettings["BeispielString"];


15 Februar 2006

Intersoft Web Controls

Ich arbeite schon seit geraumer Zeit an einer recht komplexen ASP.NET-Applikation. Die Software verwendet AJAX-Techniken schon seit einigen Jahren, bevor das Wort AJAX in aller Munde war. Es kommen auf spezielle Webcontrols von Drittanbieteern zum Einsatz, darunter zwei wichtige von Intersoft: Webgrid und WebCombo. Seit ein paar Monaten funktionieren die beiden Controls auch auf Mozilla-Browsern. Deshalb musste die Webgrid-Version von 3.5 auf 4.0 umgestellt werden - was bei den vielen Seiten doch einiger Aufwand war, da sich im API einiges geändert (verbessert hat).

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Leistungsumfang, auch wenn das Erlernen der Controls aufgrund des großen Funktionsumfangs mit erheblichem Aufwand verbunden war. Der Support zeigt guten Willen, ist aber nicht immer perfekt.


Erster Eintrag mit IMHO Instant Blogger

Ich schreibe einen ersten Eintrag mit der Open-Source-Software IMHO Instant Blogger. Noch kann ich nicht sagen, ob das nur eine flüchtige Bekanntschaft oder eine Freundschaft fürs Leben wird. Aufjeden Fall hat ein Editor, bei dem man lokal abspeichern kann, schon etwas Beruhigendes.

Ich muss v.a. schauen, wie man die Vorlagen ändert, damit keine Schriftart-Formatierungen in meinen Text kommen. Dafür gibt es ja CSS.

Weitere Berichte folgen.


.NET-Debugging-Tool: Managed Stack Explorer

Auf GotDotNet gibt es ein kleines Tool für .NET 2.0: den "Managed Stack Explorer". Damit kann man den Stack eines Programmes untersuchen, mehrere Prozesse überwachen und die vom Tool erzeugte Stack-Logdatei ansehen. Entwickelt wurde das nützliche Visual-Studio-Power-Toy von Microsofts Developer Solutions Team.


14 Februar 2006

Windows Defender auf deutschen Windows XP (Tablet PC)

Seit kurzem gibt es eine Betaversion der neuen Microsft Antispyware-Software "Windows Defender". Ich habe mir den kostenlosen Download sofort installiert; es gab keine Warnung, dass die englische Version nicht auch meinem deutschsprachigen Windows XP laufen könnte.

Bei der Installation gab es dann auch prompt einen Fehler. Das Setup-Programm meinte, es müsste unbedingt eine "Users"-Benutzergruppe auf dem System geben. Leider heißt sie auf Deutsch "Benutzer". Da ich nicht so sein wollte, habe ich ihm halt die "Users"-Benutzergruppe angelegt in der Hoffnung, das sollte dann schon passen.

Beim Pattern-Update dann die nächste Überraschung: "Windows Defender was unable to complete the update - error 0x80244019." Au weia! Sieht wohl so aus, als fehle da eine Berechtigung, was vom Web zu holen. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich auf dem Rechner auch den Internet Explorer 7 Beta 2 installiert habe.

Ansonsten präsentiert sich die Software in einem neuen Gewand. Sogar das Symbol im Icon-Tray wurde ausgetauscht. Es zeigt nun eine kleine Rittersburg. Hoffen wir, dass sie mir trotz meines Fehlstarts hilft, die Feinde meiner Programme und Daten abzuwehren.


Das Wort brrreeeport

Was das heißt? Eigentlich gar nichts. Ich habe das Wort in meinen Blogtitel übernommen, um dem Aufruf von Robert Scoble zu folgen, der sich gefragt hat, wie lange Suchmaschinen benötigen, um gewisse Begriffe aufzunehmen. Einige Backlinks wird er wohl auch dafür bekommen. Aber das hat er wohl nicht mehr nötig. Jedenfalls gehört brrreeeport nicht zu den schönsten Wortschöpfungen, die ich gehört habe.


12 Februar 2006

Englisch lernen im Internet

Es gibt ja einige Ressourcen im Internet, die Sprachschüler beim Lernen unterstützen. Ich möchte ein wenig Eigenwerbung für meinen Englisch-Lernen-Blog machen. Ich versuche dort, ab und zu die Sprache aus der Sicht eines Lernenden darzustellen. Neue Begriffe, Phrasal Verbs und einiges mehr möchte ich in diesem kleinen Tagebuch behandeln.


11 Februar 2006

Bücher über Quantenphysik

Das spannendste Kapitel der Naturwissenschaften ist meiner Ansicht nach die Quantenphysik. Ich habe darüber einige interessante Bücher gelesen. Eines davon ist von Professor Anton Zeilinger und trägt den Titel "Einsteins Schleier - Die neue Welt der Quantenphysik". Ich kann das Buch auch für Neulinge und Laien empfehlen als eine gründliche und leicht lesbare Einführung in die Thematik.

Hier weitere Werke in einer kleinen Merk- und Einkaufsliste:
  • Auf der Suche nach Schrödingers Katze (John Gribbin, Friedrich Griese)
  • Vorlesungen über Physik, 3 Bde. (Richard P. Feynman)
  • Quantenphysik (Stephen Gasiorowicz)
  • Einsteins Schleier. Die neue Welt der Quantenphysik (Anton Zeilinger)
  • QED. Die seltsame Theorie des Lichts und der Materie (Richard P. Feynman)
  • Die Quantenrevolution - Neue Nachrichten aus der Teilchenphysik (Brigitte Röthlein)

  • Viel Spaß beim Lesen!


    Vogelgrippe in Europa

    Die Vogelgrippe wird durch den Virus-Subtyp Influenza A/H5N1 verursacht. Sie ist wie alle anderen durch Influenzaviren verursachten Geflügelkrankheiten eine anzeigepflichtige Tierseuche. Insbesonders Hühner, Puten, Gänse, Enten und wildlebende Wasservögel, aber auch viele andere Vögel können von der Krnakheit betroffen sein. In Einzelfällen sind die Viren in den vergangenen Jahren auch auf Säugetiere und auf Menschen übertragen worden.

    Am 7. Oktober 2005 wurde aus Rumänien bekannt, dass bei drei im September 2005 verendeten Hausenten aus der Ortschaft Ceamurlia de Jos im Verwaltungskreis Tulcea im Donaudelta Antikörper gegen das Virus festgestellt worden waren. Am 15. Oktober 2005 wurden vom EU-Referenzlabor in Weybridge bei London A/H5N1-Viren definitiv nachgewiesen. Bei einem später im Nordosten des Landes im Kreis Vaslui an der Grenze zu Moldawien tot aufgefundenen Fischreiher wurde das Virus am 27. Oktober ebenfalls nachgewiesen.

    Am 8. Oktober 2005 wurde bekannt, dass im Nordwesten der Türkei in der Provinz Balikesir rund 2.000 Puten an der Vogelgrippe verendet waren. Nach Angaben der EU vom 13. Oktober 2005 konnte A/H5N1 zweifelsfrei nachgewiesen und eine direkte Verwandtschaft mit den aus Russland, der Mongolei und China bekannten Virenfunden festgestellt werden.
    Am 17. Oktober 2005 berichteten Experten der Universität Athen, dass man auf der Chios vorgelagerten Insel Oinousses (Ost-Ägäis) eine Verdachtsfall festgestellt habe. Spätere Laboruntersuchungen im EU-Referenzlabor in Weybridge bei London konnten aber eine H5N1-Infektion ausschließen.

    Nach Angaben der EU-Kommission vom 19. Oktober 2005 gab es auch in der russischen Region Tula, rund 300 Kilometer südlich von Moskau, einen Ausbruch von A/H5N1. Spätere Analysen wiesen die enge Verwandtschaft des Erregers mit den aus Nowosibirsk, aus der Mongolei und aus der chinesischen Provinz Qinghai bereits bekannten Virusvarianten nach. Für einen zugleich aus Mazedonien (aus den Dörfern Mogila und Germiyan bei Bitola) gemeldeten Verdachtsfall wurde später keine Bestätigung für H5N1 bekannt.

    Am 22. Oktober 2005 wurden in Kroatien in der Nähe des Ortes Zdenci bei mehreren verendeten Schwänen Vogelgrippeviren festgestellt. Am 26. Oktober 2005 wurde vom EU-Referenzlabor in Weybridge bei London bestätigt, dass es sich um A/H5N1 handelt. Schon unmittelbar nach Bekanntwerden des Verdachts hatte die EU vorbeugend ein Importverbot für Geflügel aus Kroatien verhängt. Ebenfalls am 22. Oktober 2005 in Schweden, südlich von Stockholm bei Eskilstuna aufgefundene verendete Enten waren amtlichen Angaben zufolge jedoch nicht mit A/H5N1 infiziert.

    Am 23. Oktober 2005 wurde bekannt, dass bei einem aus Surinam nach Großbritannien importierten und dort in einer Quarantänestation verendeten Papagei A/H5N1 nachgewiesen wurde. Die britische Chef-Veterinärin erklärte, wahrscheinlich habe sich das Tier erst in der Station mit dem Virus infiziert, wo es zusammen mit Vögeln aus Taiwan gehalten worden sei. Die EU nahm diesen Vorfall umgehend zum Anlass, den Import von Ziervögeln nach Europa zeitweise zu verbieten.

    Am 2. November 2005 teilte das Landwirtschaftsministerium in Zagreb mit, dass bei einem in Kroatien abgeschossenem Schwan A/H5N1 nachgewiesen wurde. Dieses Tier stammte seinem Markierungsring zufolge aus Ungarn und war in einem Gebiet abgeschossen worden, in dem zuvor schon acht weitere Schwäne positiv auf diesen Vogelgrippevirus gestestet worden waren. Das ungarische Landwirtschaftsministerium ließ zum selben Zeitpunkt verlauten, dass in ihrem Land bislang alle Tests auf A/H5N1 negativ ausfielen.

    Anfang Januar 2006 wurde in der osttürkischen Provinz Van ein größerer Ausbruch von A/H5N1 unter Hausgeflügel bekannt, der von den Behörden offenbar nicht rechtzeitig erkannt worden war. Im Dorf Dogubeyazit trat der Erreger jedenfalls auf einige Bewohner über und verursachte mehrere Todesfälle. Bis Mitte Januar 2006 wurden auch im Westen der Türkei sowie in diversen anderen Regionen des Landes Ausbrüche von H5N1 unter Wildenten und unter Hausgeflügel entdeckt. Nach Angaben der WHO konnte man bis dahin H5N1-Ausbrüche in 12 der 81 türkischen Provinzen sicher nachweisen, in 19 weiteren Provinzen gab es Verdachtsfälle.

    Am 4. Januar 2006 wurden in Rumänien weitere sieben Infektionsherde von H5N1 bei Geflügel bekannt gegeben, nachdem das EU-Referenzlabor in Weybridge Proben untersucht hatte. Die betroffenen Dörfer liegen rund 150 km nordöstlich von Bukarest in der Nähe des Karpaten-Knies. Seit Ausbruch der Vogelgrippe im Donaudelta Anfang Oktober 2005 hat sich die Tierseuche damit ca. 200 km in Richtung Westen ausgebreitet. Bis Ende 2005 wurden nur vier von bis dahin nachweislich 23 rumänischen Infektionsherden für beseitigt erklärt.

    Am 29. Januar 2006 wurde von der EU-Kommission bekannt gegeben, dass im türkisch kontrollierten Nordzypern, in der Nähe der Hafenstadt Famagusta, bei Hühnern und Puten H5N1-Infektionen festgestellt und im EU-Referenzlabor Weybridge bestätigt wurden.
    Am 3. Februar 2006 wurde der World Organisation for Animal Health durch das irakische Landwirtschaftsministerium mitgeteilt, dass es seit dem 18. Januar 2006 im Nordirak wiederholt H5-Ausbrüche gegeben habe, denen mehrere hundert privat gehaltene Tiere zum Opfer fielen (Hühner, Gänse, Puten, Enten).

    (Quelle: Wikipedia)


    Die besten Firefox-Extensions (Webdesign)

    Ich verwende neben dem Internet Explorer den Open-Source-Browser Firefox seit einiger Zeit vor allem deshalb, weil es dafür eine Vielzahl an nützlichen Erweiterungen (extensions) gibt.

    Das Delicious-Plugin ist für mich besonders nützlich, da ich täglich mehrere Links katalogisiere. Aber die "Killer"-Erweiterungen sind für mich die Javascript/CSS-Validatoren Firebug und das die HTML-Quellcode-Ansicht erweiternde Tidy-HTML-Validator.

    Firebug kann sogar XMLHttp-Aufrufe mitprotokollieren und Tidy ist so ntt und zeigt neben Warnungen und Fehlern auch eine ausführliche Erklärung an. Alles in allem sollte jeder ernsthafte Webdesigner und -entwickler Firefox verwenden.